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 Aktualisiert am 23.11.2017
Eberswalde - Stolzenhagen (44 km)
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Der Weg

Ohne auch wirklich die Stadtgrenze zu bemerken, verlassen wir Eberswalde, folgen weiter dem Finowkanal und erreichen den Ort Stecherschleuse und in Niederfinow das Schiffshebewerk am Oder-Havel-Kanal.
Um nach Stolzenhagen zu kommen, haben wir ab hier zwei Vorschläge:

Wir fahren ein Stück am Kanal entlang und kommen über Bralitz nach Oderberg. Weiter geht es, jetzt immer entlang der Alten Oder, bis nach Hohensaaten, wo wir auf die Oder und damit die Polnische Grenze treffen. Nunmehr in Richtung Norden, hoffentlich ohne starken Gegenwind, sind mal mehr mal weniger nah die Oder und die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße unsere Begleiter nach Stolzenhagen.

Der andere Weg führt uns, durch den Wald, zum Kloster Chorin. Unmittelbar am See beginnt dann der recht holprige Weg in Richtung Brodowin. Von hier geht es, meist auf wenig befahrenen schmalen Straßen vorbei am Parsteiner See über Parstein und Lüdersdorf nach Stolzenhagen.

Bis zum Schiffshebewerk bringt uns ein recht komfortabler asphaltierter Radweg. Folgen wir weiter den Wasserstraßen, geschieht das bis zur Oder meist auf befestigten Wegen. In Hohensaaten treffen wir dann auf den Oder-Neisse-Radweg, der auf dem Damm entlang führt und, bis auf wenige Kilometer Betonplatten, asphaltiert ist. Auf der Etappe über Brodowin finden wir erst befestigte, dann unbefestigte Waldwege, später wenig befahrene Straßen vor. Auf dieser Strecke sind auch mehrere kleinere Steigungen zu überwinden. Eine durchgängige Beschilderung ist uns nicht in Erinnerung.


Sehens- und Erlebenswert

Eberswalde
- die gotische Maria Magdalenen Kirche
- der Familienpark, das ehemalige Gelände der Landesgartenschau 2002
- das Neue Rathaus, die Löwenapotheke und das Museum in der Adler-Apotheke

Niederfinow
- das Schiffshebewerk mit seiner 36 Meter hohen   Besucherplattform

bei Liepe
- das alte Schöpfwerk (unmittelbar am Radweg)

Oderberg
- das Binnenschifffahrtmuseum und
- die Stüler-Kirche

Schiffshebewerk Niederfinow
Kloster Chorin
Kloster Chorin
- das über die Grenzen hinaus bekannte   ehemalige Zisterzienserkloster aus dem
  13. Jahrhundert mit seinen jährlichen   Sommerkonzerten "Choriner Musiksommer"

Brodowin - das Ökodorf
- die Stüler-Kirche und
- am Parsteiner See auf der Halbinsel Pehlitzwerder die Reste eines slawischen    Burgwalls und das Dorfmuseum

Stolzenhagen/Oder
- der Geologische Garten ein renoviertes Herrenhaus und der kleine Bootshafen



An- und Abreise

Der Ort Chorin (nicht das Kloster) liegt an der Strecke der Regionalexpress-Bahn R3, ca. 30 Bahnminuten von Bernau und 10 Minuten von Eberswalde entfernt. Von Eberswalde verkehrt die Regionalbahn RB 63, die zweistündlich, in der Woche auch häufiger, über Niederfinow weiter in Richtung Bad Freienwalde, Wirezen bis nach Frankfurt/Oder fährt. Züge von Niederfinow fahren, über Bernau, durch bis nach Berlin-Lichtenberg. Die Radabteile der Waggons sind sehr klein, was hier besonders an Wochenenden zu Engpässen führen kann.

Weitere Tipps und Infos finden Sie hier:   mit der Bahn auf Tour